Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft
  Projekte der INSM
 
Die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft nutzt seine finanziellen Mittel um eine Reihe von Projekten online zu präsentieren:


Ludwig Erhard schreibt wieder:

"2009 wird das Grundgesetz 60 und Deutschland feiert zum 20. mal seine Wiedervereinigung. Am 23. Mai 1949 trat das Grundgesetz im geteilten und zerstörten Deutschland in Kraft, das Fundament für die Erfolgsgeschichte unseres Landes. Zentraler Bestandteil darin ist die Soziale Marktwirtschaft. Sie ermöglichte das „Wirtschaftswunder“ und den nachhaltigen Aufstieg Deutschlands zu einer der wohlhabendsten Nationen der Welt. Ludwig Erhard war der geistige Vater der Sozialen Marktwirtschaft und hat sie als Politiker durchgesetzt. Eigentlich sollte Erhard in Zeiten wie diesen deshalb heute wieder in aller Munde sein. Wir von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) lassen ihn wieder schreiben…"

In der Studie "Die politischen Strategien der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft"  der Hans Böckler Stiftung führt Rudolf Speth allerdings aus, dass die "Soziale Marktwirtschaft werde ein Konzept für eine Wirtschaftstheorie noch einen intellektuellen Disput war. Die Leitsätze waren kaum ausgefeilt und differenziert. Vielmehr war es eine Botschaft für Politik und Bevölkerung, eine verdünnte Form des Ordoliberalismus und der Freiberger Schule ohne deren theorethischen Ballast. Die INSM bezieht sich deshalb nur selten auf und nicht intensiv auf den Ordoliberalismus. Sie nutzt aber die Person und den Slogan Ludwig Erhards "Wohlstand für alle", denn darin seien positive Eigenschaften und Anknüpfungspunkte für die eigenen Ziele der Initiative enthalten.


Der INSM-Ökonomenblog

"Als „Stimme der ökonomischen Vernunft“ versteht sich der Ökonomenblog der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Autoren sind Mitarbeiter der INSM, Wissenschaftler, Politiker und Unternehmer. Alle eint das Bemühen, die Soziale Marktwirtschaft nach ordnungspolitischen Kriterien zu erneuern. Mit dabei sind Experten wie die Professoren Andreas Freytag (Friedrich-Schilller-Universität Jena), Thomas Hartmann-Wendels (Universität zu Köln), Michael Hüther (Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW)), Bernd Raffelhüschen (Universität Freiburg), Reinhold Schnabel, ZEW Mannheim), Hilmar Schneider (IZA), Joachim Weimann (Universität Magdeburg), sowie die Unternehmerin Dominique Döttling und der Bundestagsabgeordnete Frank Schäffler."
(Vgl.:
www.insm.de/insm/Community/Oekonomenblog.html)


Das "MerkelMeter"
Im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und WirtschaftsWoche analysieren Ökonomen des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) seit der Bundestagswahl 2005 die politischen Entscheidungen der Bundesregierung. Bringen sie mehr Wachstum und Beschäftigung - oder weniger? Diese Fragen will die Dauerstudie unter dem Titel „Merkelmeter“ beantworten.
(Vgl.: www.insm-merkelmeter.de)


INSM Rankings:
Abwassermonitor >www.insm-abwassermonitor.de
Bundesländerranking >
www.bundeslaenderranking.de
Bildungsmonitor >
www.insm-bildungsmonitor.de
Entsorgungsmonitor >
www.entsorgungsmonitor.de
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www.insm-fahrtkostenranking.de
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Unicheck >
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